Die Schleife der Buslinie 22 ist gerettet

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Die OLN-Fraktion (Offene Liste Niedernhausen) dankt den Bürgerinnen und Bürgern für Ihren Einsatz zum Erhalt der Linie 22, in der bisherigen Streckenführung.

Durch das deutliche Wahlergebnis am 06. März 2016, im Bereich der Schleife – Line 22, dem Wahlbezirk 1 der Gemeinde Niedernhausen (hier hatte die hier OLN mit 26,14 % ihr bestes
Ergebnis), ist die politische Ebene der CDU/SPDKooperation nun auch zu der Erkenntnis gekommen, dass eine bedarfsgerechte bürgernahe Abdeckung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wichtiger ist als Klientelpolitik.

Der Beschluss der Gemeindevertretung vom 04. November 2015, die Schleife zwischen Bahnhof über die Haltestellen Ahornstraße – Weißdornweg – In der Farnwiese – Am Fuchsbau – Ulmenstraße bis zur Haltestelle am Rathaus zu streichen ist mit dem neuen vorgelegten ÖPNV-Konzept, aufgehoben.

Die Fahrgastzahlenauswertung der ESWE-Verkehrsbetriebe zeigen, dass die aktivste Nutzergruppe, mit knapp 30 % der Gesamtnutzer aus Niedernhausen, die Bewohner der Schleife sind. Zitat aus der jetzigen Vorlage vom Umweltbeauftragten der Gemeinde Niedernhausen: „Eine Analyse der Fahrgastzahlen ergab, dass im Wohngebiet Lenzhahner Weg / Ulmenstraße am meisten Fahrgäste ein- und aussteigen.“ Wegen fünf Minuten Fahrzeitverbesserung für eine Teil der Fahrgäste, die aktivste Nutzergruppe – die Bewohner der Schleife – Auszuschließen, ist nach der jetzt vorliegenden Fahrgastauswertung nicht mehr haltbar gewesen.

Somit ist die Schleife über Lenzhahner Weg / Ulmenstraße in Ihrer bestehenden Streckenführung für die Zukunft gesichert!

Dieses Wahlziel der OLN-Fraktion ist nur mit der Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger von Niedernhausen möglich gewesen. Dafür danken wir allen Beteiligten.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Oehler
Fraktionsvorsitzender OLN (Offene Liste Niedernhausen)

Baumaßnahme „Wohnen am Autal“ – Hat der Gemeindevorstand etwas übersehen?

Wohnen am AutalHinweise an die BauaufsichtBebauungsplan Text
Den Mandatsträger/innen wurden immer noch keine Bauvorlagen des Projektes „Wohnen am Autal“ in der Austraße vorgelegt. Nur aus der öffentlichen Veranstaltung vom 15.02.2017 im Rathaus sind durch den Architekten des Bauträgers Informationen bekannt geworden.
Die Baumaßnahme „Wohnen am Autal“ darf nicht wie geplant durchgeführt werden.
Es sind noch weitere Bebauungsplanfestsetzungen außer den 5 öffentlich Bekannten, in einem größeren Maß überschritten, die bereits vom Gemeindevorstand genehmigt worden sind.
Folgend genannte Bebauungsplanfestsetzungen sind bei der Betrachtung der Verkaufsunterlagen des Bauträgers nicht eingehalten worden:

  1. Die Höhenfestlegungen beziehen sich auf das gewachsene Gelände. Die rückwärtigen Gebäude nehmen keinen Bezug zu vorliegenden Geländehöhen
  2. „Der angefüllte Auenbereich im Norden sollte nach Möglichkeit nicht weiter angehoben werden.“
  3. Die 2 – 3 geschossige Sonderbauform mit terrassierter Strukturvorgabe ist als 4 geschossige gleich hohe Bebauung geplant
  4. Die Festlegungen der baulichen Höhenentwicklung nimmt Bezug auf die Umgebungsbebauung und das terrassierte Gelände. Ein Bezug zum terrassierten Gelände der Umgebungsbebauung ist nicht zu erkennen.

OLN hat sich von Michael Rodschinka getrennt.

PressemitteilungPDF

Die Offene Liste Niedernhausen ohne Gemeindevorstandsmitglied im Rathaus.

„Die Fraktion der Offenen Liste Niedernhausen – OLN hat sich von Michael Rodschinka getrennt.“

Zu einer ordnungsgemäß eingeladenen Fraktionssitzung kam bei der Besprechung der letzten Schriftwechsel mit Michael Rodschink aus der Mitte der Fraktion der Vorschlag, Michael Rodschinka aus der Fraktion auszuschließen und dem demzufolge auch nicht mehr zu Fraktionssitzungen einzuladen.

Die Gründe:

  1. Fehlende Kooperationsbereitschaft mit der Fraktion.
  2. Unerträgliche Kritiksucht an anderen Fraktionsmitgliedern
  3. Fehlender Informationsfluss aus den Gemeindevorstandssitzungen
  4. Falsche Darstellung von Informationen aus den Gemeindevorstandssitzungen.
  5. Intransparenz des eigenen Verhaltens zur Fraktionsarbeit

Der Beschluss „Michael Rodschinka ist aus der Fraktion der Offenen Liste Niedernhausen ausgeschlossen“, wurde einstimmig gefast

Martin Oehler

OLN – Fraktionvorsitzender

Gegen den Ausbau der oberirdischen Stromtrasse im Abschnitt Niedernhausen

Darum geht es

Bereits jetzt werden über die Hochspannungsmasten (Wohngebiete Schäfersberg und Lenzhahner Weg) sowie das Wald- und Wiesengebiet Richtung Ortsteil Oberseelbach 380.000 Volt Wechselstrom geführt. Durch Abhängung und Ergänzung der Leitungen soll – Stichwort ULTRANET – zusätzlich Gleichstrom übertragen werden. Dieses Vorhaben ist ein Pilotprojekt, Gleichstrom und Wechselstrom hat noch nie jemand auf einem Mast betrieben.

Angstmache liegt der Offenen Liste Niedernhausen fern. Für den Neubau von Gleichstromtrassen gilt ein gesetzlich vorgeschriebener Abstand von 400 Metern zu Wohngebieten! Des weiteren gibt es einen Beschluss der Gemeindevertretung Niedernhausen stromführende Leitungen nach Möglichkeit unterirdisch zu verlegen. Dies will die angrenzende Stadt Eppstein auch – nur nicht der Betreiber der Trasse.

Werden gesundheitliche Risiken, die unklar sind, in Kauf genommen? Werden wir einem Feldversuch ausgesetzt, dessen Ergebnis uns nach Jahrzehnten erschrecken lässt?

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Die „Schleife“ Linie 22 muss bleiben!

Die Fahrstrecke ab Rathaus über Lenzhahner Weg, Ulmenstr., Ahornstr., Idsteinerstr. bis Bahnhof.

Mit Beschluss der Gemeindevertretung vom 04.November 2015 wurde mit Mehrheit der CDU/SPD Kooperation das durch die Gemeindeverwaltung erstellte und vorgelegte ÖPNV – Verkehrskonzept angenommen.

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Betriebsgebäude des Wasserbeschaffungsverband Niederhausen / Naurod und Wasserpreise in Niederhausen

Laut Mitteilung vom Hessischen Landtag vom 31.05.2010 ist Niederhausen die einzige hessische Gemeinde die anhand der Entwässerung- und der Wasserversorgungssatzung die Kosten für die politischen Gremien der Gemeinde anteilig berücksichtigt. Es darf also nicht verwundern, dass die Gemeindevertretung der Gemeinde Niederhausen mit der Mehrheit der CDU / SPD Kooperation recht großzügig mit entsprechenden Projekten Gelder verschleudert, bleiben die Mehrkosten doch am Endverbraucher hängen.

Vor der Errichtung des neuen Betriebsgebäudes des Wasserbeschaffungsverbandes Niedernhausen / Naurod hatten die 3 Mitarbeiter 2 Bürocontainer und 2 Materialcontainer auf dem Gelände des Bauhofes zur Verfügung.

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Salto rückwärts in der Energiewende

2011 beschließt die CDU / SPD Kooperation das verhängnissvolle Ende des Blockkraftheizwerkes in der Autalhalle die bedeutet quasi eine K.O. Operation für das bis dahin gesunde Energieversorgungskonzept alle Nutzer der Autalhalle.

In der Autalhalle hatte die Gemeinde ein selbst betriebenes Blockkraftheizwerk das die Halle mit Wärme und Strom versorgt hat und der überschüssig produzierte Strom wurde gegen Entgelt ins öffentliche Netz eingespeist.

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