Gegen den Ausbau der oberirdischen Stromtrasse im Abschnitt Niedernhausen

Darum geht es

Bereits jetzt werden über die Hochspannungsmasten (Wohngebiete Schäfersberg und Lenzhahner Weg) sowie das Wald- und Wiesengebiet Richtung Ortsteil Oberseelbach 380.000 Volt Wechselstrom geführt. Durch Abhängung und Ergänzung der Leitungen soll – Stichwort ULTRANET – zusätzlich Gleichstrom übertragen werden. Dieses Vorhaben ist ein Pilotprojekt, Gleichstrom und Wechselstrom hat noch nie jemand auf einem Mast betrieben.

Angstmache liegt der Offenen Liste Niedernhausen fern. Für den Neubau von Gleichstromtrassen gilt ein gesetzlich vorgeschriebener Abstand von 400 Metern zu Wohngebieten! Des weiteren gibt es einen Beschluss der Gemeindevertretung Niedernhausen stromführende Leitungen nach Möglichkeit unterirdisch zu verlegen. Dies will die angrenzende Stadt Eppstein auch – nur nicht der Betreiber der Trasse.

Werden gesundheitliche Risiken, die unklar sind, in Kauf genommen? Werden wir einem Feldversuch ausgesetzt, dessen Ergebnis uns nach Jahrzehnten erschrecken lässt?

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Die „Schleife“ Linie 22 muss bleiben!

Die Fahrstrecke ab Rathaus über Lenzhahner Weg, Ulmenstr., Ahornstr., Idsteinerstr. bis Bahnhof.

Mit Beschluss der Gemeindevertretung vom 04.November 2015 wurde mit Mehrheit der CDU/SPD Kooperation das durch die Gemeindeverwaltung erstellte und vorgelegte ÖPNV – Verkehrskonzept angenommen.

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Betriebsgebäude des Wasserbeschaffungsverband Niederhausen / Naurod und Wasserpreise in Niederhausen

Laut Mitteilung vom Hessischen Landtag vom 31.05.2010 ist Niederhausen die einzige hessische Gemeinde die anhand der Entwässerung- und der Wasserversorgungssatzung die Kosten für die politischen Gremien der Gemeinde anteilig berücksichtigt. Es darf also nicht verwundern, dass die Gemeindevertretung der Gemeinde Niederhausen mit der Mehrheit der CDU / SPD Kooperation recht großzügig mit entsprechenden Projekten Gelder verschleudert, bleiben die Mehrkosten doch am Endverbraucher hängen.

Vor der Errichtung des neuen Betriebsgebäudes des Wasserbeschaffungsverbandes Niedernhausen / Naurod hatten die 3 Mitarbeiter 2 Bürocontainer und 2 Materialcontainer auf dem Gelände des Bauhofes zur Verfügung.

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Salto rückwärts in der Energiewende

2011 beschließt die CDU / SPD Kooperation das verhängnissvolle Ende des Blockkraftheizwerkes in der Autalhalle die bedeutet quasi eine K.O. Operation für das bis dahin gesunde Energieversorgungskonzept alle Nutzer der Autalhalle.

In der Autalhalle hatte die Gemeinde ein selbst betriebenes Blockkraftheizwerk das die Halle mit Wärme und Strom versorgt hat und der überschüssig produzierte Strom wurde gegen Entgelt ins öffentliche Netz eingespeist.

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