Gegen den Ausbau der oberirdischen Stromtrasse im Abschnitt Niedernhausen

Darum geht es

Bereits jetzt werden über die Hochspannungsmasten (Wohngebiete Schäfersberg und Lenzhahner Weg) sowie das Wald- und Wiesengebiet Richtung Ortsteil Oberseelbach 380.000 Volt Wechselstrom geführt. Durch Abhängung und Ergänzung der Leitungen soll – Stichwort ULTRANET – zusätzlich Gleichstrom übertragen werden. Dieses Vorhaben ist ein Pilotprojekt, Gleichstrom und Wechselstrom hat noch nie jemand auf einem Mast betrieben.

Angstmache liegt der Offenen Liste Niedernhausen fern. Für den Neubau von Gleichstromtrassen gilt ein gesetzlich vorgeschriebener Abstand von 400 Metern zu Wohngebieten! Des weiteren gibt es einen Beschluss der Gemeindevertretung Niedernhausen stromführende Leitungen nach Möglichkeit unterirdisch zu verlegen. Dies will die angrenzende Stadt Eppstein auch – nur nicht der Betreiber der Trasse.

Werden gesundheitliche Risiken, die unklar sind, in Kauf genommen? Werden wir einem Feldversuch ausgesetzt, dessen Ergebnis uns nach Jahrzehnten erschrecken lässt?

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Salto rückwärts in der Energiewende

2011 beschließt die CDU / SPD Kooperation das verhängnissvolle Ende des Blockkraftheizwerkes in der Autalhalle die bedeutet quasi eine K.O. Operation für das bis dahin gesunde Energieversorgungskonzept alle Nutzer der Autalhalle.

In der Autalhalle hatte die Gemeinde ein selbst betriebenes Blockkraftheizwerk das die Halle mit Wärme und Strom versorgt hat und der überschüssig produzierte Strom wurde gegen Entgelt ins öffentliche Netz eingespeist.

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