Eine unglaubliche Geschichte die Taunusstrasse eine „never ending Story“

Wie in der Vergangenheit schon mehrfach in den lokalen/regionalen Printmedien zu lesen hatte sich
in der Taunusstrasse eine BI unter dem folgenden Motto gegründet

„Gerechtigkeit ist wie das Licht: Man weiß nicht genau, was es ist oder wie es funktioniert, aber man erkennt sofort, wenn es fehlt“

oder: Verwaltungshandeln in Niedernhausen.

Die Anlieger der Taunusstr. werden doppelt belastet; erst weit über 10.000 € pro Grundstück für die erfolgte Sanierung, dann die Grundsteuererhöhung von 150 % maßgeblich wegen der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Etliche Bürger haben deshalb, trotz mangelhafter Erfolgschancen – es geht ums Prinzip – Klage vor dem Verwaltungsgericht/VG Wiesbaden eingereicht. Die Straße ist neu und zu 75 % von den Anliegern bereits bezahlt. Im Normalfall entstünden nach der alten gesetzlichen Regelung für ca. 30 Jahre, der durchschnittlichen Lebensdauer einer Straße, keine weiteren Kosten. Jetzt, in meinem Fall, zusätzlich 405 € pro Jahr x 30 = 12.150 € für etwas, das ich schon bezahlt habe. Warum?? Wie es aussieht, wurden auch bei der Abrechnung der Baukosten Fehler gemacht und ca. 50.000 € verteilt auf alle Anlieger zu viel abgerechnet. Auch hier läuft eine Klage vor dem VG. Bei den aktuell dafür Verantwortlichen der Gemeindevertretung interessiert das fast niemanden.
Die von uns auf allen Kanälen signalisierte Gesprächs- und Verhandlungsbereitschaft wurde seitens
der Verantwortlichen komplett ignoriert. Es gibt garantiert noch mehrere Fälle dieser Art in der Gemeinde, die nur nicht so bekannt wurden. Das gleiche kann Ihnen auch geschehen. Man schreibt einfach irgendwelche hohlen, nichts sagenden Phrasen auf das Wahlplakat und hofft damit wieder an die Macht in der Gemeinde zu kommen. Unser scheinbar mit partieller Amnesie gegenüber einigen Bürgern und deren Problemen gesegneter Bgm. Reimann braucht jemanden, der ihm mit einer Lichttherapie, gemäß unserem Eingangsmotto, bei seiner Genesung unter die Arme greift. Das Desinteresse, nicht erkennen wollen von Problemen und fehlender Sinn für gerechtes Handeln
in der GV darf so nicht weiter gehen. Das können Sie jetzt verhindern. Wir bitten um Ihre Unterstützung.

Unserem ehemaligen Bgm. Klaus Erhart wird aus den Kreisen der CDU und Bündniss 90/Die Grünen vorgeworfen, dass sein augenblickliches Handeln als Vorsitzender des Ortsbeirates, das Abhalten von Präsenzsitzungen in Corona-Zeiten zwar rechtens, aber nicht legitim sei. Warum sieht man dies im Fall der Taunusstr. nicht genauso? Nicht alles was rechtens erscheint ist auch legitim.

Mehr zum Thema: Nicht nur Anlieger der Taunusstraße – übel getroffen

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